4 Tipps zum Wäsche sortieren

Google+ Pinterest LinkedIn Tumblr +
Wäsche sortieren

Wäsche sortieren bringt viele Vorteile (Foto: Lorelyn Medina / fotolia.com)

Wäsche waschen ist eine Wissenschaft für sich. Die breite Masse der Gesellschaft hält sich an gewisse Grundregeln. Im Allgemeinen unterteilt man Schmutzwäsche in die Kategorien 60° C für Weißwäsche und Buntwäsche und 30°- 40° C für Fein- und Buntwäsche. Doch wer seine Kleidung liebt und die Farben so lange wie möglich strahlen lassen will, der sollte diese Tipps zum Wäsche sortieren befolgen.

1. Tipp: Zeit sparen durch Wäsche sortieren

Wäsche sortieren ist zeitaufwändig. Um es sich so leicht wie möglich zu machen, sollte man seine Schmutzwäsche auf mindestens zwei bis vier verschiedene Wäschekörbe / Wäschesäcke verteilen. Dies klingt zunächst umständlich, erspart im Alltag aber sehr viel Zeit. Vor allem dann, wenn man nach einem langen Arbeitstag nebenbei noch schnell waschen will. Es lohnt sich eine grobe Farbeinteilung einzuhalten.

So sollten Sie Ihre schmutzige Wäsche nach Farben aufteilen:
  1. Weiß
  2. Schwarz
  3. Rot
  4. helle Buntwäsche

Perfekt, um die Wäsche so zu vorzusortieren sind Wäschesammler wie z.B. dieser hier:

Wenko 3440113100 Wäschesammler Trio-/Wäschekorb Fassungsvermögen: 130 l, 63 x 57 x 38 cm, beige
Wenko 3440113100 Wäschesammler Trio-/Wäschekorb Fassungsvermögen: 130 l, 63 x 57 x 38 cm, beige

  • 3 Fächer zum Wäsche vorsortieren
  • Mit Trageriemen für Transport
  • Netzabdeckung mit Verschluss
  • Fassungsvermögen: 3 x 43 Liter
  • Strapazierfähiges Polyester
  • Aluminiumrahmen

Preis*: ab 34,99 €
Mehr Details auf Amazon*

Optional können Sie natürlich seinen eigenen Kleiderstil beachten. Zum Beispiel ist es für Jeansträger praktisch diese separat zu waschen. Das hat den Vorteil, dass andere Kleidungsstücke durch den rauen Denim-Stoff nicht aufgeraut werden. Bitte nicht vergessen die Jeans vor dem Waschgang auf Links zu drehen.

Anzeige

2. Tipp: Hygiene bei Handtüchern, Bettwäsche und Unterwäsche beachten

Aus Hygienegründen waschen Sie Handtücher, Bettwäsche und auch handelsübliche Unterwäsche bei 60°C. Bettwäsche sollte man dabei auf Links drehen und die Knöpfe/ Reisverschlüsse verschließen. Bei Slips, Boxershorts und Unterhemden lohnt sich zudem ein Blick auf das Etikett. Kleidungsstücke aus billiger Baumwolle können eingehen, und Gummibänder und Strech-Stoffe porös werden. Bügel-BHs und BHs mit wattierten Cups gehören zudem immer in die Handwäsche.

Achtung : Spitzenwäsche und BHs gehören zur Handwäsche – Schöne und hochwertige Damenunterwäsche wie zum Beispiel fast alle BHs und Dessous sind laut Wäscheetikett immer Handwäsche. Dies liegt daran, dass BH-Bügel brechen können und sich Seidenbänder, Schleifchen und Spitze leicht von den dünnen Stoffen ablösen lassen. Wer seine schöne Unterwäsche liebt, der sollte sie schonen.

3. Tipp: Buntwäsche lieber nach Farben sortieren

Bei der Buntwäsche scheiden sich die Geister, wie man hier die Wäsche sortieren sollte. Grundsätzlich können Sie die meisten bunte Kleidung (außer Weiß und Schwarz) zusammen in einer Ladung waschen. Es empfiehlt sich jedoch bei neuen und stark eingefärbten Kleidungsstücken diese zuerst per Hand zu waschen, um eine Einfärbung der anderen Kleidung zu verhindern. Besitzen Sie viele Kleidungsstücke aus einer Farbfamilie, so sollten Sie auch nur in dieser Farbfamilie (zum Beispiel Rot, Rosa, Orange, Lila) waschen. So stellen Sie sicher, dass die Farben auch noch nach jahrelangem Waschen nicht verblassen.

4. Tipp: Eine Sonderbehandlung für die Problemfarbe Weiß

Weiße Wäsche braucht oft eine kleine Sonderbehandlung, damit die Strahlkraft erhalten bleibt. Bei weißer Wäsche greifen Sie daher am besten zu Vollwaschmittel. Dieses enthält bleichende Substanzen. Aus diesem Grund sollten Sie weiße Wäsche nie mit bei der Buntwäsche verwenden.

Sie suchen einen neuen Waschtrockner?

Machen Sie jetzt auf unserer Webseite Ihren interaktiven Waschtrockner Test und finden Sie den besten Waschtrockner für Ihre Ansprüche. Worauf legen Sie besonderen Wert?
Share.

Kommentieren