Tipps zum Wäsche sortieren

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Wäsche sortieren

Foto: Lorelyn Medina / fotolia.com

Wäschewaschen ist eine Wissenschaft für sich. Die breite Masse der Gesellschaft hält sich an gewisse Grundlagen. Im Allgemeinen unterteilt man Schmutzwäsche in die Kategorien 60° für Weißwäsche und Buntwäsche und 30°- 40°für Fein- und Buntwäsche. Doch wer seine Kleidung liebt und die Farben so lange wie möglich strahlen lassen will, der sollte diese Tipps zur Wäsche-Sortierung befolgen.

Wäsche sortieren leicht gemacht

Wäsche sortieren ist zeitaufwändig. Um es sich so leicht wie möglich zu machen, sollte man seine Schmutzwäsche auf mindestens zwei bis vier verschiedene Wäschekörbe / Wäschesäcke verteilen. Dies klingt zunächst umständlich, erspart im Alltag aber sehr viel Zeit. Vor allem dann, wenn man nach einem langen Arbeitstag nebenbei noch schnell waschen will. Es lohnt sich eine grobe Farbeinteilung einzuhalten.

  1. Weiß
  2. Schwarz
  3. Rot
  4. helle Buntwäsche
Wenko 3440113100 Wäschesammler Trio Beige - Wäschekorb, Fassungsvermögen 130 L, 100 % Polyester, 63 x 57 x 38 cm, beige

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3.3 von 5 Sternen bei 531 Kundenbewertungen
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Optional kann man natürlich seinen eigenen Kleiderstil beachten. Zum Beispiel ist es für Jeansträger praktisch diese separat zu waschen. Das hat den Vorteil, dass andere Kleidungsstücke durch den rauen Denim-Stoff nicht aufgeraut werden. Bitte nicht vergessen die Jeans vor dem Waschgang auf Links zu drehen.

Handtücher, Bettwäsche und Unterwäsche

Aus Hygienegründen wäscht man Handtücher, Bettwäsche und auch handelsübliche Unterwäsche bei 60°C. Bettwäsche sollte man dabei auf Links drehen und die Knöpfe/ Reisverschlüsse verschließen. Bei Slips, Boxershorts und Unterhemden lohnt sich zudem ein Blick auf das Etikett. Kleidungsstücke aus billiger Baumwolle können eingehen, und Gummibänder und Strech-Stoffe porös werden. Bügel-BHs und BHs mit wattierten Cups gehören zudem immer in die Handwäsche.

Achtung – Spitzenwäsche und BHs gehören zur Handwäsche

Schöne und hochwertige Damenunterwäsche wie zum Beispiel fast alle BHs und Dessous sind laut Wäscheetikett immer Handwäsche. Dies liegt daran, dass BH-Bügel brechen können und sich Seidenbänder, Schleifchen und Spitze leicht von den dünnen Stoffen ablösen lassen. Wer seine schöne Unterwäsche liebt, der sollte sie schonen.

Buntwäsche lieber nach Farben sortieren

Bei der Buntwäsche scheiden sich die Geister. Grundsätzlich kann man die meisten bunte Kleidung (außer Weiß und Schwarz) zusammen in einer Ladung waschen. Es empfiehlt sich jedoch bei neuen und stark eingefärbten Kleidungsstücken diese zuerst per Hand zu waschen um eine Einfärbung der anderen Kleidung zu verhindern. Wer viele Kleidungsstücke aus einer Farbfamilie besitzt, der sollte auch nur in dieser Farbfamilie (zum Beispiel Rot, Rosa, Orange, Lila) waschen. So stellt man sicher, dass die Farben auch noch nach jahrelangem Waschen nicht verblassen.

Problemfarbe Weiß

Weiße Wäsche braucht oft eine kleine Sonderbehandlung um ihre Strahlkraft zu erhalten. Bei weißer Wäsche greift man zu Vollwaschmittel. Dieses enthält bleichende Substanzen. Daher sollte man es nie bei Buntwäsche verwenden.

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